Apulien und die Events im Herbst und Winter

<Apulien ist auch nach dem Sommer eine einladende Region>, sagt Rosa zu ihrer Freundin am Telefon. <Komm her, du wirst es nicht bereuen>.

<Aber was soll ich dort? Wir können nicht an den Strand gehen. Du weißt wie gut es mir bei euch diesen Sommer gegangen ist. Aber jetzt ist es kalt>.

<Machst du Witze? Hier gibt es noch Leute in Bermuda-Shorts. Apulien ist auch dann schön, wenn die Weinblätter spektakulär leuchtend rot sind. Hör mir zu, wir buchen eine Nacht im Trullo.

<In einem Trullo? Versuchst du mich zu überreden?>.

<Ich werde also noch gemeiner. Komm her, in Conversano, in der Provinz Bari, wird ein Novello unter dem Schloss veranstaltet, ein Fest mit gerösteten Esskastanien und Wein.>

<Ah, man trinkt also>.

<Klar, soviel du willst>.

<Super! Und was veranstaltet ihr noch?>.

<In Locorotondo findet Die Nacht der Riesen statt, ein Festival der Stelzenläufer. In Ostuni gibt es im November immer das Straßenkunstfestival.>

<Wow! Ihr überrascht mich immer wieder. Und was genau machen sie?>.

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Focaccia Pugliese und frittierte Panzerotti

Ein typisches Gericht der apulischen Küche ist die Focaccia, die von Touristen sehr geschätzt wird, aber den Apuliern selbst heilig ist, die sie sich zu jeder Tageszeit schmecken lassen, manchmal begleitet von Mortadella und Provolone.

Überall in der Region gibt es hochwertige Bäckereien, die verschiedene Arten davon herstellen, mit Kartoffeln oder ohne, klassisch oder mit verschiedenen Füllungen, aber in jedem Fall ist die Focaccia Pugliese ein Muss, auf das viele Familien nicht verzichten und sie sogar zu Hause zubereiten.

Deshalb folgt Angela jeden Sonntag einem Ritual. Sie steht um fünf Uhr morgens auf und legt, noch bevor sie eine Tasse Kaffee getrunken hat, alles was benötigt wird auf den Tisch und knetet den Teig, denn: „Focaccia Pugliese und frittierte Panzerotti“ weiterlesen

Taranto, die Stadt der zwei Meere

Cosa vedere a Taranto

geschrieben von Trullionline-Redaktion

Taranto ist eine der apulischen Städte, die mit am reichsten an Geschichte und natürlichen Sehenswürdigkeiten ist. Die Stadt überblickt das Ionische Meer und ist aufgrund ihrer geographischen Lage zwischen den zwei Wasserflächen Mar Grande und Mar Piccolo als „Stadt der zwei Meere“ bekannt:

Der Mar Grande ist vom Mar Piccolo durch einen Kanal getrennt, über den eine Drehbrücke führt. Im Mar Piccolo, in zwei Buchten unterteilt, gibt es unterseeische Quellen, die Citri genannt werden, die frisches Wasser mit dem Brackwasser mischen und somit eine ideale hydrobiologische Voraussetzung für den Anbau von Mytilus, den berühmten schwarzen Miesmuscheln, schaffen, die in allen Restaurants in Taranto genossen werden können. „Taranto, die Stadt der zwei Meere“ weiterlesen